Ausflug nach St. Odile

Pünktlich um 8:00 Uhr ging es mit dem Bus auf der deutschen Seite der Autobahn Richtung St. Odile.

Der 1. Halt war in Obernai einem wunderschönen Winzerstädtchen am Fuße des Odilienberges. Durch enge Gassen, gesäumt von alten Fachwerkhäusern, strömten wir den Cafes entgegen, um das original französische „MUß“ zu genießen: Croissant mit Espresso. Wir hatten genügend Zeit, um die Sehenswürdigkeiten zu finden und zu bestaunen. Selbstverständlich war auch noch Zeit fürs Einkaufen und für ein Gläschen Cremant………………..                                                                                                                                             Dann brachte uns der Bus auf den Odilienberg. Nach einer Vesperpause bestückten wir uns  mit „Hörgeräten“ und los ging die Führung. Ein sehr kompetenter Elsässer führte uns zur Engelskapelle, zum Sarkophag der hl. Odilie, in der Kreuzigungskapelle zur energiegeladenen Stelle und in die Kirche, in der die ewige Anbetung stattfindet.  Unser Timing war vortrefflich. Kaum war die Führung beendet zog ein Sturm auf. Der Himmel verfärbte sich scharz und wir fanden uns im Bus wieder.

Serge, unser Busfahrer, rezidierte aus dem Polyglott, was uns alle erfreut und erstaunt hat. Auf der französischen Seite fuhren wir nach Schweigen in der Pfalz. Im Schweigener Hof gings zum Essen das reibungslos ablief, da unsere liebe Renate vorsorglich die jeweils bestellten Speisen durch Aufschreiben uns ins Gedächtnis rief. Ja, ja – das Alter….                      Gegen 20:30 liefen wir guter Dinge und frohgelaunt im „Heimathafen“ ein.                                                                                                            Danke! für den schönen Tag.